Movement is a medicine for creating change in a persons physical, emotional and mental states.


Lern mich kennen
Hey ich bin Sina, 31 Jahre jung, Physiotherapeutin und liebe was ich tue. Jedenfalls die meiste Zeit 😉
Schon immer genieße ich die Bewegung, das Abenteuer, die Weite, das Unbekannte… Ich folge meinen Impulsen, kann nicht langfristig planen und bin trotzdem sehr strukturverliebt.
In meiner Kindheit war ich ein kleiner Wirbelwind. Ich hatte einen Autoteppich statt der obligatorischen Barbie, habe Fußball gespielt aber den Ballettunterricht versäumt und meinen Lehrer darüber aufgeklärt, dass er gelbe Zähne (vom Rauchen) hat. Man könnte es als eine Kreuzung zwischen Ronja Räubertochter und Pony Hütchen beschreiben.
Gott sei Dank reichte es trotz Rebellionszwang für einen humanistischen Abiturabschluss und ein anschließendes Studium der Physiotherapie in Berlin.
Bewegung ist für mich ein Weg, mich lebendig zu fühlen und gleichzeitig ein Ventil der Verarbeitung.
Es geht darum zu beobachten, zu lernen, Grenzen auszutesten und über sich selbst hinauszuwachsen. Ich liebe es, meine Leidenschaft sowohl in meinem privaten als auch in meinem beruflichen Kontext zu teilen. Dabei steht für mich vor allem die Freude und keine spezifische Sportart im Fokus.
Schwimmen, Fußball, Tanzen, Leichtathletik, Kickboxen, Yoga, Crossfit, Fitness… alles gemacht und alles irgendwie faszinierend gefunden. In meiner Arbeit versuche ich diese Motivation für Bewegung zu vermitteln. Auch wenn häufig eine Minderung von Schmerzen im Vordergrund steht, endet die Therapie so gut wie immer auf der Trainingsfläche.
Neben der Arbeit und dem Sport spielen vor allem das Reisen und mein Umfeld eine große Rolle in meinem Leben.
Ich bin sehr begeisterungsfähig für zwischenmenschliche Beziehungen im Allgemeinen. Je älter ich werde, desto wichtiger wird mir eine Ebene der authentischen Verbundenheit: Verletzlichkeit zugestehen, Emotionen leben und dabei gesunde Grenzen setzen und wahren. Gerade in der Tätigkeit als Therapeutin haben diese Aspekte eine immense Tragweite. Durch den Schritt in die Selbstständigkeit habe ich mir eine Chance eröffnet, mit „Leib und Seele“ zu arbeiten.